08. Feb 2022

Energetische Sanierungen sind gut fürs Klima, reduzieren die Betriebskosten und verbessern das Wohnklima. Wichtig ist eine gute Planung, die auch Förderangebote miteinbezieht.
Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantone fördert bauliche Massnahmen, die den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoss von Liegenschaften verbessern. Dazu zählen die Wärmedämmung der Gebäudehülle, der Ersatz fossiler oder elektrischer Heizungen durch Heizsysteme mit erneuerbaren Energien, der Anschluss an ein Wärmenetz sowie umfassende energetische Sanierungen und Neubauten im Minergie-P- oder GEAK A/A-Standard. Die Kantone legen individuell fest, welche Massnahmen sie zu welchen Bedingungen fördern.
www.dasgebaeudeprogramm.ch
Für Privatpersonen und Unternehmen ist es nicht immer einfach, den Überblick über die verschiedenen Förderprogramme zu behalten. Das Portal energiefranken.ch listet alle verfügbaren Förderangebote von Bund, Kantonen, Gemeinden und regionalen Energieversorgungsunternehmen auf (Suche nach Postleitzahl).
Der GEAK Plus (Gebäudeenergieausweis der Kantone plus Empfehlungen) ist ein hilfreiches Planungsinstrument. Er zeigt den energetischen Ist-Zustand eines Gebäudes auf zeigt Sanierungsvarianten auf:
www.geak.ch
Bei der Impulsberatung «erneuerbar heizen» zeigen geschulte Impulsberaterinnen und Impulsberater vor Ort auf, mit welchen erneuerbaren Energiequellen ein Gebäude sinnvoll beheizt werden kann. Die Impulsberatung wird in den meisten Kantonen kostenlos oder vergünstigt angeboten.
erneuerbarheizen.ch
Der Ratgeber «Energiegerecht sanieren» von EnergieSchweiz begleitet die Bauherrschaft Schritt für Schritt durch den Sanierungsprozess. Hilfreiche Checklisten und Hinweise über Vor- und Nachteile sorgen dafür, dass kein wichtiger Punkt vergessen geht.