Bauwirtschaft aktuell, Nr. 12

Schweizer Baumarkt auch 2014 in voller Fahrt

Aufgrund der günstigen ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen geht es der Baubranche derzeit blendend. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei das kontinuierliche Bevölkerungswachstum ein. Es ist gleichzeitig Ursache und Wirkung. Seit 2007 stieg die Wohnbevölkerung in der Schweiz durchgängig um mehr als 1 Prozent jährlich, was die Binnennachfrage grundsätzlich belebte. Veränderungen zeigen sich hingegen bei den Mustern der internationalen Migration: Erstens nimmt die Anzahl eingewanderter Personen aus Südeuropa wieder zu, wohingegen die Zahl der deutschen Einwanderer rückläufig ist. Diese Verschiebung setzte 2012 ein und dauert nach wie vor an. Zweitens ist die «Fluktuation» der Immigranten in der jüngeren Vergangenheit angestiegen, das heisst: Die Kadenz der Zu- und der Abwanderung hat sich intensiviert, womit die Verweildauer tendenziell abgenommen hat. Von dieser Entwicklung profitiert der Mietermarkt, denn die Immigranten bleiben gar nicht so lange in der Schweiz, als dass sich die Frage nach dem Kauf von Wohneigentum stellt.

Supertanker läuft weiterhin auf Hochtouren
Seit 2003 wird Jahr für Jahr mehr Geld im Schweizer Hochbau ausgegeben, was zu einem Anstieg der Bauinvestitionen von über 40 Prozent geführt hat. Einzig Witterungseffekte und Kapazitätsengpässe dämpften die Bautätigkeit teilweise. Die Auftragslage ist jedoch mittlerweile so gut, dass viele Bauunternehmen damit zu kämpfen haben, die Projekte fristgerecht zu realisieren.

Nach wie vor beeindruckt die Höhe der Investitionen in den Neubau von Mehrfamilienhäusern. Dieses Segment ist dafür verantwortlich, dass der Wohnungsbau heute rund 62 Prozent des gesamten Schweizer Hochbauvolumens ausmacht. Dazu beigetragen hat die Anzahl der erstellten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, die sich seit 2003 fast verdoppelt hat. Zu einer Erhöhung der Ausgaben hat zudem die zwischenzeitliche Verschiebung von Miet- zu Eigentumswohnungen geführt, denn Eigentumswohnungen sind erstens grossflächiger und binden zweitens pro Quadratmeter Wohnfläche mehr Bauvolumen.

Wüest & Partner erwartet auch für das Jahr 2014 ein Wachstum der Neu- und Umbauausgaben. Sie werden voraussichtlich mit über 48 Milliarden Franken ein neues Spitzenvolumen erreichen, womit der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 1990 fast egalisiert werden dürfte. Genau wie in den vergangenen Jahren wird der Bau von Mehrfamilienhäusern der Motor dieses Wachstums bleiben. Derzeit befinden sich in diesem Segment knapp 70 000 Wohnungen in der Bauphase, 4.7 Prozent mehr als im Vorjahr. Und auch die Anzahl Baubewilligungen ist gestiegen: um knapp 9 Prozent.

Verschiebung der Kapazitäten
Kurzfristige Bremsspuren sind im Zweitwohnungsbau zu erwarten. Ausgelöst durch einen Bundesgerichtsentscheid vom Mai 2013, bei dem das Gericht zum Schluss kommt, dass der Zweitwohnungsartikel in Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von 20 Prozent seit 11. März 2012 direkt anwendbar ist, müssen viele Baubewilligungen aus dem Jahr 2012 neu beurteilt werden. Ende 2012 war in den fraglichen 544 Gemeinden, die der Zweitwohnungsverordnung unterstellt sind, ein Neubauvolumen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern von rund 3.1 Milliarden Franken baubewilligt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein Teil dieser sicher geglaubten Investitionen nicht getätigt werden können.

Während dieser «exogene Schock» kleinräumig gravierende Spuren hinterlassen wird, nimmt das erwartete gesamtschweizerische Neubauvolumen im Segment der Mehrfamilienhäuser trotzdem nicht ab, sondern insgesamt weiter zu. Die erwartete Strukturverschiebung in den Alpenkantonen mit entsprechenden Redimensionierungen wird durch den andernorts herrschenden Bauboom gar überkompensiert.

Mögliches Abflachen frühestens 2015 erwartet
Nicht nur Wachstum ist auf dem Bausektor zu beobachten, sondern es fallen auch verschiedene qualitative Trends auf, die den Bauboom derzeit prägen. Dazu gehören die Realisierung von Verdichtungspotenzialen an gut gelegenen Standorten, die bauliche Mobilisierung von Brachland an Verkehrsknotenpunkten, die Fokussierung auf frequenzstarke Passantenlagen im Detailhandel oder die punktuelle Renaissance von preisgünstigem Wohnungsbau.

Die Anzahl der eingereichten Baugesuche für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bildet sich seit Anfang 2013 auf hohem Niveau zurück. Mit einer echten Verflachung der Dynamik im Wohnungsbau ist allerdings erst ab Anfang 2015 zu rechnen. Ob dieser erwartete Rückgang durch die Bautätigkeiten im Segment der Einfamilienhäuser, wo die Bauausgaben leicht steigen, zumindest teilweise wettgemacht werden kann, bleibt abzuwarten.

Martin Hofer, VR-Präsident Wüest & Partner AG

Robert Weinert, Immobilienexperte Wüest & Partner AG

Bundesrätin Simonetta Sommaruga zu Gast bei bauenschweiz

Am 14. November 2013 fand in Bern die Herbst-Plenarversammlung von bauenschweiz statt. Neben Verabschiedungen aus und einer Ersatzwahl in den Vorstand standen aktuelle Themen der europäischen Bauwirtschaft sowie Fragen zur Auswirkung der Zuwanderung in die Schweiz im Zentrum der Veranstaltung. Als Gastreferentin beehrte Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga die Plenarversammlung.

bauenschweiz-Präsident Nationalrat Hans Killer durfte gegen 100 Delegierte und Gäste begrüssen. In seiner Rede liess er die wirtschaftliche Lage sowie das vergangene Verbandsjahr Revue passieren. bauenschweiz blickt wiederum auf ein aktives und erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der Präsident verwies auf einige zentrale Dossiers, welche den Verband im vergangenen Jahr intensiv beschäftigten. So hat sich die Bauwirtschaft zusammen mit dem Gewerbeverband und weiteren Verbänden aktiv in die im Parlament zu behandelnde Revision des Kartellrechts eingebracht. Mit vereinten Kräften hat man sich dafür engagiert, dass die weitverbreiteten Arbeitsgemeinschaften, welche für die Bauwirtschaft von vitaler Bedeutung sind, nicht ins Visier der Wettbewerbsbehörden geraten. Dabei konnte ein erster Etappenerfolg erzielt und die Mehrheit der nationalrätlichen Kommission für das Anliegen sensibilisiert und gewonnen werden. Im Bereich der Raumentwicklung stand vor allem die Gesetzgebung zur angenommenen Zweitwohnungsinitiative auf der Traktandenliste. Auch hier hat sich bauenschweiz engagiert und sich dezidiert für eine verhältnismässige, praxistaugliche Umsetzung und gegen einen Kahlschlag eingesetzt. Zwischenzeitlich scheint sich weiterherum die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen in den betroffenen Regionen beträchtlich sein werden. Umso wichtiger deshalb, dass das Bundesgesetz und die Verordnung die ärgsten Auswirkungen und Eingriffe abzufedern vermögen. Ein weiteres politisches Dossier mit welchem sich bauenschweiz beschäftigte, ist die Totalrevision des Bauprodukterechts, welche der Bundesrat im September ans Parlament überwiesen hat. Weil seit Juli 2013 eine neue Bauprodukteverordnung in der EU (CPR) in Kraft ist und damit die Gleichwertigkeit der technischen Vorschriften in der EU und der Schweiz nicht mehr gegeben ist, muss die Schweiz ihre Gesetzgebung anpassen, wenn sie das Kapitel über Bauprodukte im bilateralen Abkommen (MRA) mit der EU sichern will. bauenschweiz hat sich bei der vorberatenden Kommission WAK-S im Grundsatz für die Vorlage und die Sicherung des MRA ausgesprochen. Die Bauwirtschaft hat aber – wie bereits im Rahmen der Vernehmlassung – darauf gedrängt, dass bei den Begriffsdefinitionen dieselben Beschreibungen wie in der europäischen Bauprodukteverordnung CPR zur Anwendung kommen, da die vorgesehene Formulierung eine Schlechterstellung der Schweizer Hersteller darstellen würde. Dieses Anliegen hat die Kommission aufgenommen und sich im Oktober 2013 dafür ausgesprochen, dass die Begriffsdefinition der schweizerischen Gesetzgebung vollständig mit derjenigen der europäischen Verordnung übereinstimmt.

Im Rahmen der Plenarversammlung galt es die beiden bisherigen Vorstandsmitglieder Werner Hufschmid und Stéphane de Montmollin zu verabschieden. Killer bedankte sich bei den beiden für ihr grosses Engagement für bauenschweiz und in ihrer Funktion als Vorstandsmitglied. Als Nachfolger für Werner Hufschmid wählte die Versammlung Urs Hany, Präsident des Fachverbands Infra. Die Nachfolge von Stéphane de Montmollin, welche direkt von der Stammgruppe Planung bestimmt wird, wurde im Anschluss an die Plenarversammlung gewählt. Die Planer ernannten Stefan Cadosch, Präsident SIA, zu ihrem neuen Stammgruppe-Präsidenten, womit dieser von Amtes wegen auch Mitglied des Vorstandes von bauenschweiz ist. S. Cadosch tritt sein neues Amt per 1. Januar 2014 an.

Im zweiten Teil standen die beiden Referenten Ulrich Paetzold und Martin Hofer auf dem Programm. Unter dem Titel "Aktuelle Themen der europäischen Bauwirtschaft in Brüssel“ informierte Ulrich Paetzold, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Europäischen Bauwirtschaft FIEC über die zentralen politischen Aspekte, welche die europäische Baubranche beschäftigt. Für die FIEC steht die neue europäische Vergabe-Richtlinie im Fokus, welche im kommenden Jahr in Kraft gesetzt werden soll, die aber aus Sicht der europäischen Bauwirtschaft zahlreiche ungelöste Punkte enthält.

Martin Hofer, Verwaltungsratspräsident und Partner von Wüest und Partner AG informierte auf eindrückliche Weise über die Lage im Schweizerischen Immobilienmarkt und den Einfluss der Zuwanderung auf dessen Situation. Auch wenn die Zuwanderung einen starken Einfluss auf die Nachfrage im Wohnungsmarkt hat, stellt sie keineswegs den einzigen nachfragetreibenden Faktor dar. Ein wichtiger Grund ist laut Hofer im hiesigen Wohlstand zu suchen, welcher dazu führt, dass die beanspruchte Fläche pro Kopf in den letzten Jahren stetig angestiegen ist. Ganz allgemein sieht Hofer die Zuwanderung in die Schweiz als einen der wesentlichen Faktoren für die Prosperität der schweizerischen Wirtschaft.

Als Gastreferentin durfte Hans Killer Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidg. Justiz und Polizeidepartements EJPD, begrüssen. Mit einer packenden Rede knüpfte die Bundesrätin an ihren Vorredner an und wandte sich zum Thema Zuwanderung an die Versammlung. Sie betonte dabei die Wichtigkeit der Einwanderung für die Schweiz und deren Wirtschaft, scheute sich aber auch nicht, die damit einhergehenden Herausforderungen beim Namen zu nennen. Die Versammlung bedankte sich bei der Bundesrätin für ihren Besuch und ihre eindrückliche Rede mit grossem Applaus. Die Überreichung des Blumenstrausses an die Bundesrätin übernahmen mit grosser Freude die aufgrund des internationalen Zukunftstages anwesenden Kinder.

Sandra Burlet, Leiterin Projekte und Kommunikation bauenschweiz

Umsetzung neues RPG: grosser Korrekturbedarf

Am 28. August 2013 hat das UVEK das Vernehmlassungsverfahren über die Teilrevision der Raumplanungsverordnung, die Technischen Richtlinien Bauzonen und eine Ergänzung des Leitfadens für die kantonale Richtplanung eröffnet.

bauenschweiz erachtet den Verordnungsentwurf als zu ausufernd und plädiert für dessen markante Entschlackung. Bei zahlreichen Artikeln beantragt bauenschweiz deren ersatzlose Streichung, andere Bestimmungen gehören - wenn überhaupt - in die RPG-Revision «2. Etappe». Der Entwurf respektiert auch die verfassungsmässige Stellung der Kantone als Träger der Raumplanung klar zu wenig; eine entsprechende Korrektur ist unerlässlich. Dabei ist auch den Bedürfnissen von Gesellschaft und Wirtschaft besser Rechnung zu tragen und bei der Umsetzung des revidierten Raumplanungsgesetzes Verhältnismässigkeit und Augenmass zu wahren. Keinesfalls dürfen die Szenarien über die Bevölkerungsentwicklung des Bundesamtes für Statistik den politischen Prozess in den einzelnen Kantonen ersetzen oder unterbinden. Da diese Szenarien für die Prognostizierung des künftigen Bedarfs an Bauzonen nur sehr beschränkt zweckmässig sind, braucht es auch hier eine Korrektur im Verordnungsentwurf. Für die Erarbeitung der Richtpläne kann der ergänzte Leitfaden zwar eine wertvolle Unterstützung bieten, er muss aber noch optimiert und justiert werden. Es gilt auch die Technischen Richtlinien Bauzonen zu überarbeiten. Diese fokussieren einerseits zu stark auf einen rein statistischen Ansatz mit Schwergewicht auf Rückzonungen und Verhinderung weiterer Einzonungen. Andererseits berücksichtigen sie zu wenig das Erfordernis strategischer Handlungsanweisungen für eine zukunftsgerichtete und optimierte Raumentwicklung.

Alles in allem ist aus Sicht von bauenschweiz der in die Vernehmlassung geschickte Verordnungsentwurf (inklusive dem Leitfaden für kantonale Richtplanung und den Technischen Richtlinien Bauzonen) noch nicht ausgegoren und es gilt noch einiges an Korrekturarbeit zu leisten.

Charles Buser, Direktor bauenschweiz

Die vollständige Stellungnahme finden Sie unter www.bauenschweiz.ch > Politik > Vernehmlassungen.

Swissbau 2014: Vorhang auf

Am 20. September 2013 fand die Medienorientierung zur nächsten Swissbau statt, welche vom 21. bis 25. Januar 2014 in Basel ihre Tore öffnen wird. Vor Ort, das heisst in den neuen Räumen der Messe Basel, wurden die zahlreich anwesenden Pressevertreterinnen und -vertreter über die zu erwartenden Highlights informiert.

Die alle zwei Jahre stattfindende und in ihrer Art schweizweit einzigartige Messe wird die 1‘200 Aussteller mit den erwartungsgemäss über 100‘000 Fachbesuchern aus der Bau- und Immobilienbranche zusammenbringen. An der Eröffnungsveranstaltung sowie an den verschiedenen Podiumsgesprächen werden zahlreiche namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort kommen. Nicht zuletzt dürfte auch der spektakuläre Messeneubau der Architekten Herzog & de Meuron selbst ein Publikumsmagnet darstellen und viele Zuschauer und Gäste anlocken.

Eröffnungsveranstaltung
Die Eröffnungsveranstaltung am Dienstag, 21. Januar 2014, welche traditionsgemäss unter der Ägide von bauenschweiz steht und für deren Organisation und Durchführung heuer auf die Unterstützung der bauenschweiz - Stammgruppe Produktion & Handel gezählt werden darf, verspricht wiederum ein äusserst interessanter und abwechslungsreicher Vormittag zu werden. Unter dem Titel „Ersatzneubau: Gibt es Alternativen?“ wird Nationalrat Hans Killer, Präsident bauenschweiz, mit Fakten zur Dynamik der Schweizer Bauwirtschaft in die Thematik einleiten. Illustre Gäste werden sich sodann dem thematischen Fokus annehmen. Man darf auf zukunftsgerichtete Thesen und pointierte Meinungen gespannt sein.

Swissbau Focus
Nach dessen Lancierung anlässlich der Swissbau 2012 findet vom 21. bis 25. Januar 2014 zum zweiten Mal die Veranstaltungsserie „Swissbau Focus“ statt. Mit dieser Plattform wird den interessierten Kreisen ein vielfältiges Programm von rund 50 Anlässen geboten. Der in der Bauwirtschaft schon seit einiger Zeit beklagte Fachkräftemangel sowie die richtige Planung von Immobilien und deren Lebensyklus werden neben der Energiestrategie 2050 und den Aspekten eines haushälterischen Umgangs mit der Ressource Boden die vier Themenschwerpunkte des Focus bilden. Die kostenlosen Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachverbänden geplant und durchgeführt. Hauptpartner des Swissbau Focus ist neben dem Bundesamt für Energie der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA. Für Thomas Müller, Kommunikationsleiter beim SIA, ist der Swissbau Focus eine der wichtigsten Plattformen für einen qualifizierten und interdisziplinären Diskurs über nachhaltiges und hochwertiges Bauen.

Future Forum - Future Architect
Unter dem Namen Future Forum soll der Frage nachgegangen werden, was das heutige Berufsbild des Architekten beinhaltet und wie es sich in Zukunft noch verändern wird. Ist der Architekt Künstler und selbstherrlicher Schöpfer oder zusehends Manager und geknechteter Dienstleister? Diese Fragen werden am Mittwoch, 22. Januar 2014 Paul Knill, Sacha Menz, Vittorio Magnago Lampugnani, Winy Maas und Andrea Deplazes diskutieren. Das Future Forum steht diesmal unter Schirmherrschaft des BSA, Bund Schweizer Architekten.

Erstmals im Neubau
Zum ersten Mal findet die grosse Schau der Schweizer Bau-, Energie und Architekturszene im Neubau der Messe in Basel statt. Der Entwurf dazu stammt von den Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron. Der spektakuläre Bau bietet nicht nur viel fürs Auge, sondern vermag auch in vielen anderen Aspekten hohen Ansprüchen zu genügen.

Die Vorbereitungen für die Swissbau 2014 laufen auf Hochtouren. Ausstellerinnen und Aussteller wie auch Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf die kommende Messe freuen. Sowohl das vielfältige Programm als auch die neuen Räumlichkeiten versprechen eine spannende und erfolgreiche Swissbau 2014 zu werden!

Muriel Mangold, Head Communications Swissbau

Veranstaltungskalender Swissbau Focus

Anmeldung Eröffnungsveranstaltung